Samstag, 28. März 2015

Lesung : Jussi Adler Olsen und Peter Lohmeyer in Köln 15.03.2015



Schon zum dritten Mal besuchten wir eine Lesung von Jussi Adler Olsen und Peter Lohmeyer. Die Moderation wurde wieder von Margarete von Schwarzkopf übernommen. Ein bisschen hatte ich die Befürchtung, dass es langweilig werden könnte, wenn das gleiche Team nochmal auftritt. Wird  Frau von Schwarzkopf wirklich andere Fragen stellen als beim letzten Mal? Und wissen wir nicht bereits schon alles über Jussi von den vorigen Lesungen?




Aber meine Bedenken erwiesen sich als völlig unbegründet. Diesmal fand die Lesung im Musical Dome in Köln statt. 1695 Besucher wollten Jussi Adler Olsen erleben.
Zuerst erzählte Jussi ein bisschen über sein neues Buch `Verheißung`, das auf der Insel Bornholm spielt. Bei der Recherche brauchte er öfters Hilfe von Polizisten, doch diese gaben zu laufenden Fällen keine Auskunft. Es findet aber monatlich ein Treffen pensionierter Polizeibeamten in Kopenhagen statt und dort bekam er alle Antworten, die er benötigte und den Pensionären machte es Spaß.
Esoterik ist ein großes Thema im neuen Thriller; Jussi erzählte, dass es in Dänemark 32 TV-Kanäle gäbe, davon allein 8, die sich nur mit Esoterik beschäftigen. So ist das anscheinend dort ziemlich aktuell.
Es macht immer wieder Laune, Jussi Adler Olsen zuzuhören, wenn er in einwandfreiem Englisch etwas zum Besten gibt. Am Tag davor war ich auf der Lesung von Erik Axl Sund, bei der ich kaum etwas verstand und der Unterschied zu einem Abend mit Jussi ist einfach zu krass.
Peter Lohmeyer meinte zu Anfang, er sei  etwas müde, denn er kam geradewegs aus Südamerika und litt noch unter Jetlag. Aber natürlich ist er ein Profi und ließ sich davon nichts anmerken. Wie immer verstanden es die Drei perfekt, das Publikum  zu unterhalten. Humorvoll warfen sie sich gegenseitig die Bälle zu, konterten schlagfertig und brachten die Leute zum Lachen.
Peter Lohmeyer las mehrere Passagen aus `Verheißung` und er machte daraus fast ein Theaterstück.
 Es war einfach genial, wie er mit dem Buch in der Hand über die Bühne wanderte und nicht nur las, sondern schauspielerte.

 

Anschließend sollten Bücher signiert werden. Peter Lohmeyer meinte, das müsse diesmal ganz schnell gehen, man sollte nicht lange reden oder fotografieren.. Nur Bücher hinhalten und weitergehen. Er hätte Hunger und sie wollten noch etwas essen  und ein Bier trinken gehen. Doch natürlich war auch das ein Witz, denn Jussi ist ja bekannt dafür, das er sich nach den Lesungen sehr viel Zeit für seine Fans nimmt.
©A.Lunau
Da wir ganz vorne saßen, hatten wir dadurch das Pech, die letzten in der Reihe zum Signieren zu sein und wir standen ca 1 1/2 Std  an. Laura hatte ein Foto mit, das ich im letzten Jahr von ihr und Jussi aufgenommen habe.
Er war begeistert und signierte es gerne.

Das signierte Foto von Laura  (mit Herzchen) ©A.Lunau

Obwohl vor uns ja schon unzählige Besucher ein Foto mit ihm wollten, war er auch beim Letzten noch genauso freundlich und aufgeschlossen wie beim Ersten.
Alles in allem war dieser Abend wieder mal ein echtes Highlight der Lit.Cologne!!!!
©A.Lunau








Laura und Jussi  ©A.Lunau



Mittwoch, 25. März 2015

Ich mach mit.....




 Kurzentschlossen habe ich mich bei der Sparstrumpf -Challenge vom Bücherkaffee angemeldet.
Als ich gelesen habe, was Alexandra bisher schon gespart hat, fand ich die Idee super.


Von wann bis wann geht die Challenge?
1. März 2015 bis 28. Februar 2016

Was kommt in den Sparstrumpf?
1 gelesenes Buch - 2,00 € in die Spardose
(Betrag natürlich individuell wählbar)

Die Challenge-Regeln


  • Je fertig gelesenem Buch wird der gewählte Betrag in den Sparstrumpf / in die Spardose geworfen.
  • Dieses Geld ist dann bis zum Ende der Challenge tabu, d.h. der Strumpf / die Dose bleibt geschlossen.
  • Am 28. Februar endet die Challenge und am 29.02.2016 darf der Strumpf / die Dose dann geöffnet werden. Dann kann man ausgiebig shoppen gehen, sich was Tolles gönnen - oder einfach weiterlesen und weitersparen :-)
  • Seid konsequent und tut das Geld am besten immer gleich in die Kasse, denn man verliert sonst leicht den Überblick. Hilfreich ist auch eine Auflistung der gelesenen Bücher im Challenge-Post.
Ich werde hier natürlich immer mal über den Stand meines Sparstrumpfs berichten.
Für den  März muss ich  nachzahlen..
Gelesen habe ich bisher :


Wenn Ihr auf die Cover klickt, gelangt Ihr zur Artikelbeschreibung.



Fida- Stefanie Maucher
Sündenbock- Judith Arendt
Das Lächeln des Bösen -Petra Busch
Seebestattung- Natascha Manski
Am Anfang war die Stille- Leonie Haubrich


















Also 10 Euro in die Spardose..




 Habt ihr auch Lust bekommen ???  Ihr braucht dazu keinen eigenen Blog, es darf jeder mitmachen, der gerne liest.
Meldet euch einfach bei Alexandra vom Bücherkaffee an...

Sonntag, 22. März 2015

Rezension: `Sündenbock` von Judith Arendt


                                                                                            * * * * *  

Nichts ist so, wie es scheint!!!  




















Schon im ersten Band hat mich die Geschichte um die Schöffin Ruth Holländer begeistert.
In `Sündenbock` geht es um eine, seit Jahren bettlägerige, alte Frau, die von ihrem Mann vergiftet worden sein soll.
Nicht wirklich ein aufregender Fall und auch relativ klar, doch dann geschieht etwas Unvorhergesehenes beim Prozess...
Auf dieser eher unspektakulären Basis  ist es Judith Arendt gelungen, eine richtig spannende Story zu konstruieren.
Ruth ist eine sympathische Protagonistin, die gerne den Dingen auf den Grund geht und ihr Schöffenamt ernst nimmt.
Hier passt es, dass ihr Privatleben viel Raum einnimmt,was ich sonst nicht so mag. Ihre Beziehung zu Hannes Eisenstrauch, dem Staatsanwalt läuft  nicht so glatt, wie sie es sich eigentlich wünscht. Ihre Kinder werden  immer selbstständiger und auch im Café Parisienne gibt es Probleme.
Die Geschichte ist in mehrere Handlungsstränge unterteilt, wovon einer in die Vergangenheit des alten Ehepaares zurückspringt.
So kann der Leser sich selbst eine Meinung bilden über die Dinge, die in der Wohnung passiert sind.
Nur dass das Ganze am Ende eine völlig andere Wendung nimmt, die ich nie vorhergesehen hätte.
Während des Lesens habe ich mich des Öfteren gefragt, was die verschiedenen Handlungsstränge miteinander zu tun haben sollen.
Es geht dort z.B. um eine junge Frau aus Moldawien, die hier in Deutschland auf der Flucht vor einem Zuhälter ist.
Und was hat Uwe, der langjährige Freund des alten Ehepaares, mit der Sache zu tun?
Ich konnte lange keinen Zusammenhang erkennen, doch Judith Arendt hat die Fäden zum Ende hin perfekt zusammengeführt und die Auflösung fand ich geradezu genial.

Ein fesselndes Buch, das ich in einem Tag verschlungen habe und für das ich eine klare Kaufempfehlung ausspreche!!




Ich danke dem Ullstein Verlag   für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Donnerstag, 19. März 2015

Lit. Cologne-- Lesung Erik Axl Sund 14.03.201 Köln

Ziemlich enttäuscht waren wir von der Lesung des Autorenduos Erik Axl Sund in Köln.
Beginn war um 21 Uhr am Rhein auf dem Literaturschiff.
 
Gott sei Dank hatten wir diesmal feste Plätze, sodass es reichte, kurz vorher da zu sein.
Da schon so viel über die beiden Autoren geschrieben wurde, hatten wir natürlich eine gewisse Erwartungshaltung.

Als die beiden die Bühne betraten,begleitet von Moderator Günter Keil  und der Schauspielerin Nina Petry, empfand ich sie schon als etwas gewöhnungsbedürftig.


Erik Axl Sund bestehen aus  Håkan Axlander Sundquist und Jerker Eriksson.
 Håkan hing die meiste Zeit Kaugummi kauend in seinem Stuhl und guckte gelangweilt drein. Wenn er etwas gefragt wurde, nuschelte er auf schwer verständlichem Englisch eine Antwort.

Ich hatte den Eindruck, dass auch der Moderator teilweise etwas überfordert war, denn auf mich wirkte Håkan in seiner ganzen Art leicht daneben.
Nina Petry las mehrere Kapitel aus `Krähenmädchen`, sie hat eine tolle Stimme, dunkel und warm. Es machte Spaß, ihr zuzuhören.

Als ihr allerdings einige Fragen gestellt wurden, stotterte sie jedesmal los und suchte verzweifelt nach Worten, als hätte sie noch niemals vor einer größeren Menge gesprochen. Da sie ja Schauspielerin ist, fand ich das ziemlich merkwürdig. 
 

Die Autoren kennen sich schon sehr lange, sind Autodidakten. Eine Schreibschule haben sie nie besucht.
 Håkan war Künstler/ Musiker, Jerker arbeitete u.a. als Manager von  Håkans Band. Günter Keil fragte Jerker, ob er schon einmal im Gefängnis war. Ja, schon oft, lautete die Antwort, denn er arbeitete auch in der Bücherei des Gefängnisses.:-) 
 Wenn ich das richtig verstanden habe, leiten die beiden jetzt zusammen eine Kunstgalerie in Schweden.
Ein neues Buch wird es in diesem Jahr noch geben, es hat jedoch nichts mit der Trilogie zu tun.
 Nach dem Ende der Lesung wurden noch Bücher signiert. Während des Wartens hatten wir Gelegenheit, mit anderen Besuchern zu sprechen. Die meisten fanden  den Abend ebenfalls enttäuschend.
 

Ehrlich gesagt, verstehe ich den Hype nicht, der um die beiden Autoren und die Trilogie gemacht wird, denn die Bücher haben ja ziemlich durchwachsene Rezensionen.
`Krähenmädchen` hat mir sehr gut gefallen, `Narbenkind`bekam von mir nur noch 3 Sterne und `Schattenschrei` habe ich gar nicht mehr gelesen.
Meine Nichte Laura
Als ich  hörte, dass das Ganze ursprünglich ein dickes Buch war, das aber vom Verlag in drei aufgeteilt wurde, dachte ich direkt, es wäre sicher klüger gewesen, es auf ein Buch zu  kürzen. Aber das ist meine persönliche Meinung.
Ich habe gelesen, dass die Lesung in  Hannover ganz anders  gewesen sein soll. Vielleicht waren sie in Köln einfach nicht gut drauf.
Besonders aufgefallen ist es natürlich, weil wir am nächsten Abend bei Jussi Adler Olsen waren und diese Lesung so völlig anders war. Bericht folgt...












Sonntag, 15. März 2015

Rezension: `Das Lächeln des Bösen` von Petra Busch



            * * * *

Das Lächeln des Bösen!!
















`Das Lächeln des Bösen` ist ein  sog. `Stand alone`, gehört also nicht zur Reihe um Kommissar Ehrlinspiel.

Die Protagonistin Nina Bach hat einen besonderen Job; sie bietet Kranken oder Aussätzigen ihre Dienste an. Sex, Zärtlichkeiten oder einfach nur zuhören, ganz wie es der Kunde wünscht.
Mit ihrer Familie hat sie schon vor Jahren gebrochen; umso erstaunter ist sie, als sie vom Selbstmord ihrer Schwester Frauke erfährt. Besonders makaber ist, dass Frauke sich vor ihrem Tode anscheinend selbst ein Stück Haut entfernt hat.
Eigentlich will Nina nur kurz die Formalitäten regeln, aber bevor sie sich versieht, steckt sie mitten im Strudel der Ereignisse.

Nina und der Rechtsmediziner Dr. Koswig, der Frauke nach ihrem Tod untersucht, kommen sich näher, denn auch seine Frau verübte Selbstmord und verstümmelte sich vorher.
Nina glaubt jedoch nicht, dass ihre Schwester freiwillig aus dem Leben geschieden ist und versucht, gemeinsam mit Timo, Fraukes Freund, Zusammenhänge zu dem Tod von Koswigs Frau herzustellen. 

Schon bald zweifelt Nina an Koswigs Liebe und seiner Aufrichtigkeit, aber auch Timo scheint nicht ehrlich zu sein.
Wem kann sie überhaupt noch trauen,vor allem, als sie eine Morddrohung erhält ? 

 Das Buch begann recht schleppend, es dauerte etwas, bis es mich fesseln konnte. Doch so ab Seite 70 hat es mich richtig gepackt und ich konnte es kaum mehr weglegen.
 Die Autorin hat eine irre Fantasie, überrascht mit immer neuen Wendungen und manchmal möchte man die Protagonistin schütteln, sodass sie endlich kapiert, was los ist.
Kurze Kapitel, verschiedene Handlungsstränge, alles ist wohl durchdacht und sehr gut recherchiert.

Bis zum Ende hat mich das Buch in Atem gehalten und auch wenn die Handlung stellenweise etwas abgehoben war, tat das der Spannung keinen Abbruch. 
Besonders am Schluss hatte ich den Eindruck, die Fantasie ist mit der Autorin durchgegangen.  Aber das ist meine ganz persönliche Meinung. Wichtig ist für mich bei der Sternevergabe, ob ich Spaß beim Lesen hatte. Und das war hier definitiv der Fall!



Ich danke demDroemer Knaur Verlag     für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Freitag, 13. März 2015

Lesung/ Infotainmentabend mit Dr. Mark Benecke in Köln 08.03.2015

Drei Jahre mussten wir in Köln warten, nun war er endlich wieder in seiner Heimatstadt zu Gast. 

Dr. Mark Benecke, der Herr der Maden !!

 Die Location war die Gleiche wie beim letzten Mal und zwar das Gloria Theater in der Innenstadt.


Um 19 Uhr war Beginn, doch ab 18 Uhr stand Mark Benecke  seinen Fans schon direkt zur Verfügung, signierte Bücher und ließ geduldig jede Menge Fotos und Selfies über sich ergehen. 
Wer  Mark Benecke noch nicht kennt, sollte keinen seriösen Herrn Doktor erwarten, eher einen supercoolen Typen mit jeder Menge Tattoos am Körper.
Genau wie beim letzten Mal legte er keinerlei Starallüren an den Tag, sondern war total sympathisch und lustig.
Meine Nichte Laura und Mark Benecke  ©A.Lunau
Wie  immer, für einen Scherz zu haben....          ©A.Lunau

Seine Freundin Ines Fischer ging vor der Show durch das Publikum und wer wollte, durfte dieses gruselige Tier, eine Madagaskar-Schabe in die Hand nehmen. Ich hatte erst gehofft, es wäre eine Attrappe, war es aber nicht.. Als ich Ines fragte, ob ich ein Foto machen dürfte, bot sie mir an `Möchten Sie sie gerne einmal nehmen?`  Neeeeein, auf gar keinen Fall !!!!!!!!!!! :-)
Ines Fischer mit lebender Madagaskar-Schabe !! ©A.Lunau


Währenddessen wurde die ganze Zeit harte Metal-Musik gespielt, als plötzlich kurz vor Beginn das Karnevalslied  `Ich ben ne Räuber` von de Höhner ertönte.
Das war ein guter Gag, aber in Köln stellt man sich schnell um und sofort wurde auf vielen Plätzen mitgesungen und geschunkelt. So sind sie halt, die Kölner ! :-)


Das Thema des Abends war `Gerüche und Leichen`
 

Wie immer brauchte ich ein paar Minuten, um mich an Mark Beneckes schnelle und hektische Redeweise zu gewöhnen.

 




Er begann damit, welche spannenden Dinge es im Alltag zu entdecken gibt; Dinge, die wir sehr häufig übersehen...  Als Beispiel zeigte er uns einige Bilder, um uns zu sensibilisieren, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Dass Zeugenaussagen bei Mordfällen sehr oft subjektiv sind und es seine Aufgabe ist, nur die Spuren zu sichern und auszuwerten. Er sieht dabei nicht den Toten als Menschen, sondern nur die tatsächlichen Fakten, also die Spuren. Für die anderen Untersuchungen bei einem Tötungsdelikt ist die Polizei zuständig.

Anschließend zeigte Mark Benecke uns Bilder eines Toten, der mehrere Tage,  immer mit Abstand einiger Stunden,  an einem sehr sonnigen Ort mit hoher Luftfeuchtigkeit fotografiert worden war. 
Anhand der Fotos erklärte er, wie so ein Verwesungsprozess voranschreitet und was genau dabei passiert.
Appetitlich war das Ganze nicht, aber er meinte, wir sollten uns nicht anstellen, denn wir würden schließlich täglich totes und verfaultes Fleisch essen. Ein abgehangenes argentinisches Steak in Vakuum wäre nichts anderes!! 
 Ja, danke für den Hinweis...--- lecker !!! :-(
Bei Fotos einer mumifizierten Leiche erklärte er, dass es sich um vertrocknetes Leichengewebe handelt, ungefähr das Gleiche wie roher Schinken, das sei auch nichts anderes als vertrocknetes Leichengewebe vom Schwein..
Sonntagabend habe ich wirklich gedacht, dass ich nie wieder mit Appetit Fleisch essen kann.. Bis heute gings wirklich nicht; mal abwarten, wie lange ich die Bilder im Kopf habe..


Mit freundlicher Genehmigung von Dr.Mark Benecke
  ( foto: sedat mehder)
 Sehr interessant fand ich die Bodyfarm in den USA. Dort liegen stets rund 40 Leichen in unterschiedlichen Verwesungsstadien, die dann untersucht werden. Darüber hätte er gerne länger reden können.


Ganz spannend erzählte er über Charles Manson, mit dem er sich eingehend beschäftigt hat. Zu dem Buch `Charles Manson- meine letzten Worte`, hat er sogar das Vorwort geschrieben . 













Es wurden noch sehr viele Beispiele aufgeführt und anhand von Fotos anschaulich gemacht. Warum sterben so viele ältere alleinstehende Männer in Badezimmern? Was sind Käsefliegen und wie sieht so ein Käse aus? Warum bilden sich oft Bakterien unter Gelnägeln? Wie riecht was? Freiwillige aus dem Publikum wurden  für kleine Tests mit einbezogen.



Das Tatortkärtchen, das extrem wichtig ist, um direkt messen zu können, oder Farben zu benennen.


















Ich möchte nicht alles hier berichten, denn sicher werden noch einige von euch selbst zu einem Abend mit Mark Benecke gehen...

Mit freundlicher Genehmigung von Dr.Mark Benecke
Zwischendurch wies Mark noch auf seine Arbeit in `Die Partei` hin und auf seine Kandidatur zum Oberbürgermeister von Köln, was ich natürlich aus der örtlichen Presse schon wusste. 



Der Abend war leider viel zu kurz; ich hätte noch ewig zuhören und zusehen können. Mark Benecke versteht es wirklich, sein Publikum zu fesseln und machte den Abend für uns zu einem tollen Erlebnis!
 Hoffentlich dauert es nicht wieder so lange, bis er nochmal nach Köln kommt. 
Wenn Ihr mehr über Mark Benecke und seine interessante Arbeit erfahren möchtet, könnt ihr das auf seiner  HOMEPAGE 

Leider war Fotografieren während der Veranstaltung untersagt, daher hab ich nicht so viele Fotos schießen können. Hier und im Bericht seht Ihr allerdings einige Fotos, die ich mit der Genehmigung von Mark Benecke  übernehmen durfte.
Mit freundlicher Genehmigung von Dr.Mark Benecke


Mit freundlicher Genehmigung von Dr.Mark Benecke
Mit freundlicher Genehmigung von Dr.Mark Benecke

        Mal die etwas andere Seite .....

Mit freundlicher Genehmigung von Dr.Mark Benecke
Foto: BERK DUGUYN
Mit freundlicher Genehmigung von Dr.Mark Benecke
Foto:
OETINGER