Samstag, 16. August 2014

Rezension: `Eifler Neid`von Elke Pistor


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Eifler Neid !!









In `Eifler` Neid gibt es ein Wiedersehen mit Polizeihauptkommissarin Ina Weinz und den Kollegen.

Ina wirkt in diesem Band inzwischen etwas angeschlagen. Der 50. Geburtstag steht bevor, es gibt Stress mit der halbwüchsigen Henrike, dazu kommt die Krankheit des Vaters und so richtig glücklich ist sie mit ihrer Versetzung in die Eifel auch nicht mehr.

Ina erzählt in der Ich-Form, aber in einem zweiten Handlungsstrang geht es um die Bonner Ermittlerin Judith, die auch private Probleme hat.

Dazu kommt noch, dass Judith Inas ehemalige Pratikantin war, nun aber die Leitung der Mordfallermittlungen in Bonn übernommen hat. Ina kommt nur schwer damit klar, dass sich Judith nichts mehr von ihr sagen lassen will und ihren eigenen Weg geht.

Doch hier sind die beiden gezwungen, zusammenarbeiten, denn es wurde eine Leiche gefunden. Es handelt sich um eine junge Frau, die, wie sich später herausstellt, aus der Ukraine kommt. Dazu gibt es einen dritten Handlungsstrang, der in der Zeit vor dem Mord spielt. Erzählt wird von zwei Schwestern aus dem Osten, wobei zuerst etwas unklar ist, worum es sich handelt. Es geht um Neid, gestohlene Liebe und Rache. Nach und nach werden jedoch die Zusammenhänge zum aktuellen Mordfall klar; erst recht, als eine zweite Leiche ins Spiel kommt.

Bei diesem Buch war es mir allerdings etwas zu viel Privatkram der Ermittlerinnen. Der Mordfall kam fast ein wenig zu kurz, das fand ich schade.

Ansonsten finden wir hier Elke Pistors altgewohnten flüssigen Schreibstil, mit einigen überraschenden Wendungen, womit ich nicht gerechnet hätte.

`Eifler Neid` ist auf jeden Fall ein spannender, lesenwerter Krimi, der 4 Sterne verdient.

Für den nächsten Eifelkrimi wünsche ich mir allerdings etwas weniger Privates, dafür mehr Polizeiarbeit.






Samstag, 9. August 2014

Die Gewinner sind gezogen !!!

Liebe Leser, 

 vielen Dank für eure Teilnahme an dem

            zu Elke Pistors Krimi `Vergessen `.



Ich  freue mich, jetzt die beiden Gewinner bekanntgeben zu können...
                                  Und es sind....


                   PETRA M.   und    ANKE  T.

                   Herzlichen Glückwunsch !!!

Ihr bekommt aber auch noch eine mail, denn ich brauche ja die Adressen.

An alle anderen, die nicht gewonnen haben;  bitte nicht traurig sein, das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt.. :-D

Mittwoch, 6. August 2014

Rezension:´ Das Dorf der Lügen´ von Barbara Wendelken

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Spannend- Fesselnd- So muss ein Krimi sein!!
















Polizeikommissarin Viktoria Engel ist erst seit wenigen Wochen in der neuen Dienststelle in Martinsfehn in Ostfriesland. Umso schlimmer, dass ihr bei einem Einsatz ein fataler Fehler unterläuft. Sie erschießt einen unbewaffneten 16 jährigen Teenager, Rouwen, den Sohn des Pastors, und sieht somit ihre weitere Laufbahn bei der Polizei als erledigt an.
Doch zusammen mit dem diensthabenden Kollegen vertuscht sie die Tat und stellt den Schuß als Notwehr dar.
 Niemand von den Ermittlern stellt den Tathergang in Frage, bis auf die Kripo-Beamtin Nola. Sie ist überzeugt, dass irgendetwas nicht stimmen kann bei der Sache.
Auch die Dorfbewohner bilden eine aggressive Front gegen die Polizei, denn alle glauben an die Unschuld des Jungen.
Kurz darauf wird Viktoria ermordet aufgefunden. Es wird schnell klar, dass es sich um einen Racheakt handelt. Irgendjemand muss also die Wahrheit kennen.
Renke Nordmann, der Leiter des Polizeireviers Martinsfehn hat nach dem Tode seiner Frau vor wenigen Jahren große Probleme mit Aleena, seiner Tochter. Nun schließt sie sich auch noch den anderen Dorfbewohnern an, die die Polizei und somit auch ihn beschimpfen. Doch dann gerät sie plötzlich selbst mitten in den Kreis der Verdächtigen und im Dorf traut inzwischen niemand mehr dem anderen.
Ich möchte gar nicht zu viel von der Story verraten, aber das Buch ist absolut fesselnd.
 Die Autorin legt immer wieder falsche Fährten aus, die den  Leser verwirren, sodass der Spannungsbogen von Anfang bis Ende oben gehalten wird.
Ich hatte unzählige mögliche Täter  im Kopf, aber immer wieder kam jemand noch Verdächtigeres dazwischen.
Barbara Wendelken bietet uns hier eine sehr gelungene Mischung von Privatleben der Protagonisten und der Suche nach dem Mörder.  Dadurch kann der Leser, im Gegensatz zur Polizei, auch hinter die Fassaden der dörflichen Idylle blicken.
Hier wurden  interessante Charaktere  mit Ecken und Kanten geschaffen, auch eine kleine Romanze ist dabei. Zusammen mit einer fesselnden Story und einem flüssigen, spannenden Schreibstil wurde daraus `Das Dorf der Lügen`.
Ich bin total begeistert von dem Buch und hoffe, dass dies nicht der letzte Krimi aus Martinsfehn war.





Ich danke dem  Piper Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Samstag, 2. August 2014

Rezension : ` Vergessen ` von Elke Pistor



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Spannend konstruierter Krimi!!














Kommissarin Verena Irlenbusch ist erschüttert, als ihre Kollegin Leo bei einem Unfall schwer verletzt wird  und wohl für lange Zeit ausfällt.  Zur Krönung bekommt sie als neuen Partner Christoph Todt zugeteilt, einen Macho, wie er im Buche steht.

Verena und Christoph haben es bei dem aktuellen Fall mit mehreren Selbstmördern zu tun, aber schnell stellt sich heraus, dass es sich nicht um Selbsttötungen handeln kann. Es muss Mord gewesen sein!
Es scheint irgendeine Verbindung der Opfer untereinander zu geben, doch genau das stellt die Ermittler vor ein Rätsel.
Zusätzlich wird auch noch ein kleines Mädchen entführt und auch ihr Verschwinden muss mit den anderen Toten in Zusammenhang zu stehen. Irgendetwas ist vor langer Zeit geschehen, doch das herauszufinden, gestaltet sich für die Ermittler mehr als schwierig. Und die Zeit läuft ihnen davon, wenn sie das kleine Mädchen finden wollen.
Zwischendurch muss Verena sich um die kranke Großmutter kümmern und einsehen, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Es wird ihr alles zu viel, die Arbeit, die Pflege und jetzt noch der neue Kollege Christoph, mit dem sie nicht so recht klar kommt.
Wie alles zusammenhängt und wie es sich anschließend aufklärt, war nun nicht ganz unvorhersehbar, aber so gut verpackt, dass es für mich doch überraschend kam.
Elke Pistor hat hier genau die richtige Mischung von Polizeiarbeit und Privatleben der Protagonisten gefunden.
`Vergessen` hatte ich in zwei Tagen ausgelesen, weil es mich direkt gepackt hat und ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Das Buch hat einen gut konstruierten Plot, nicht allzulange Kapitel in flüssigem Schreibstil, mit manchem Cliffhanger am Ende. 
 Dazu kommen die kleinen Streiterein der beiden Ermittler, die  dem Ganzen noch etwas zusätzliche Würze geben.
Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, und, wie ich finde, interessant ausgearbeitet.
 Elke Pistor hat es mal wieder geschafft, einen spannenden und packenden Krimi, ganz ohne blutrünstige Effekthascherei, zu schreiben.





Denkt dran, bis 07.08.2014 könnt Ihr zwei signierte Exemplare gewinnen. Einfach links oben auf den Button klicken....





Freitag, 1. August 2014

Lesen und Gewinnen !!


                         
                                                    

  Liebe Leser, am 8.August 2014 erscheint der neue Krimi von Elke Pistor..





 Dazu bekam ich von der Autorin  und dem Ullstein Verlag Überraschungs-Post. Darin befand sich,  außer einem Anschreiben, ein sehr  mysteriöses Teil. Etwas größer als eine Streichholzschachtel, mit Bild vom Cover und..... ? Ja, was war das da unten ?.









Laut Schreiben sollte es sich um einen USB-Stick handeln, doch irgendwie sah `das Ding` anders aus.. Es war viel  kleiner und meiner Meinung nach hing es auch fest in dem Coverbild.
Wie komme ich nun an den Inhalt des vermeintlichen Sticks, ohne als Computer-Depp dazustehen ?
Ich befragte meine Bekannten. Die Eine meinte, es sei eine Handykarte, doch das konnte auch nicht sein, denn Android und IPhone hätten ja unterschiedliche..
Könnte ein USB-Stick sein, aber wie kriegt man ihn da raus? Einer meinte, `rausbrechen`, der andere sagte: `auf keinen  Fall`!
Nachdem jeder mal daran herumgefummelt hatte, kam irgendwann die große Erleuchtung.....
Tadaaaaaaa.... Oh Wunder!!! Es ist wirklich ein USB Stick!!!
Und er wird nicht herausgebrochen, sondern ganz einfach ausgeklappt....:-)









Die Rückseite des Ganzen... Ich hatte irgenwie das Gefühl, als würde Elke Pistor mich auslachen... Meint Ihr, sie hat vorausgesehen, wie dusselig ich mich angestellt habe ?? :-D



So wurde der Stick dann in den PC gesteckt und es befand sich so einiges darauf....



FOTOS


                         Ein Video-Interview
video



Außerdem enthielt der Stick ein Autorenporträt, das ich leider auch mit größter Mühe nicht hierhin übertragen konnte.. Ihr erfahrt aber alles auf Elkes Homepage

Und natürlich das neue  Manuskript von " Vergessen".
Ich durfte das Buch schon  vorab lesen und finde es klasse. Die Rezension bekommt ihr auch bald. Sie liegt schon fertig hier.


                                                     
Hier mal der Klappentext :
Kommissarin Verena Irlenbusch steht unter Druck: Während sie einen hochintelligenten Psychopathen jagt, verschlimmert sich die Alzheimererkrankung ihrer Großmutter. Außerdem wurde ihr der schlechtgelaunte Kollege Christoph Todt an die Seite gestellt, dem sie jede Information aus der Nase ziehen muss. Doch Verena bleibt liebevolle Enkelin und professionelle Ermittlerin – auch wenn es sie fast zerreißt. Als sie schließlich auf die Spur des Mörders kommt, verfängt sich Verena in ein Netz aus lang vergessener Schuld und neuem Hass. Wird sie diesen Fall heil überstehen?

Aber Elke hat natürlich auch an euch gedacht und mir zwei Bücher überlassen, die Ihr, auf euren Namen signiert, gewinnen könnt.




Was müsst Ihr tun, um eins der begehrten Bücher zu gewinnen???
Es wäre schön, wenn Ihr hier Leser auf dem Blog seid, oder meiner Facebookseite ein `gefällt mir` gebt.

Wie immer gilt; je öfter Ihr das Gewinnspiel verbreitet, desto mehr Gewinnchancen bekommt Ihr.

  Ansonsten schickt mir einfach bis zum
                   07.08.2014  23 Uhr   
eine email mit eurem Namen und dem eventuellen Link zu euren Posts an

die_rezensentin@yahoo.de   Betreff: Vergessen

Ich bitte euch noch um einen Gefallen. Da bei den letzten Gewinnspielen tlw. Unmengen an mails eingingen, schreibt mir bitte keine persönlichen Mitteilungen hinein. Dann kann ich sie einfach nach Eingang durchzählen und die Links auch.

Wenn Ihr mir etwas Persönliches schreiben möchtet, gerne, aber nicht unter dem Betreff " Vergessen" :-)

 Falls ihr noch nicht über 18 Jahre alt seid, brauche ich die Einwilligung eurer Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die Auslosung erfolgt über random org. 



Ich wünsche euch `Viel Glück` !!! 

Wenn Ihr mehr zu Elke Pistor und ihren Büchern erfahren möchtet, dann guckt auf ihrer Homepage

Elke ist ja auch schon bei mir Zuhause im Wohnzimmer gewesen und hat gelesen;  das könnt Ihr gerne nochmal ansehen..  Hier

Samstag, 26. Juli 2014

Rezension: `Stainers letzte Geige` von Heinz Peller




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Perfekte Mischung aus modernem Krimi und historischem Roman.








Der Leser sollte sich nicht von dem etwas unspektakulären Cover abschrecken lassen, denn dahinter verbirgt sich eine tolle Story mit hochinteressantem Inhalt.

Der Journalist Rudi Meier arbeitet an einem Artikel über antike Geigen. Dabei erhält er Informationen, die eine berühmte alte Geige betreffen. Es geht um die letzte Geige, die Jakob Stainer im 17.Jahrhundert gebaut haben soll.

Unter mysteriösen Umständen verschwand das kostbare Instrument vor einiger Zeit aus einem Museum und es erweckt den Anschein, als wäre niemand interessiert, es wiederzufinden. Der Händler Machinger erzählt Rudi eine Geschichte um einen geheimnisvollen Zettel, der in der Geige versteckt gewesen sein soll, höchstwahrscheinlich eine Nachricht des Meisters selbst.

Rudis journalistisches Interesse ist sofort geweckt, als er den Auftrag bekommt, das Instrument auf dubiosen Wegen wieder zu beschaffen.

Durch Rudis Recherchen bekommt der Leser so einige interessante Enblicke in die kriminellen Machenschaften rund um den Handel mit antiken Geigen.

In einem zweiten Handlungsstrang versetzt uns der Autor zwischendurch immer wieder in das 17.Jahrhundert; in die Zeit, in der Jakob Stainer lebte und arbeitete. Seinen ganzen Werdegang vom Lehrjungen in Tirol und Venedig, bis hin zum anerkannten Geigenbauer dürfen wir miterleben.

Das alltägliche Leben und den Handel im 17. Jahrhundert beschreibt der Autor ausführlich und authentisch und man kann als Leser wirklich in die Geschichte abtauchen.

Ich muss gestehen, dass mir der Name Jakob Stainer bisher nichts sagte, aber es macht den Eindruck, dass Heinz Peller sehr intensiv recherchiert hat.

Obwohl er in beiden Handlungssträngen ziemlich detailliert über Geigenbau und Geigenhandel berichtet, wurde es mir keine Minute langweilig. Ich fand das Thema hochinteressant und gepaart mit einem flüssigen Schreibstil, haben mich die modernen, als auch die historischen Kapitel, jedesmal gefesselt.

Das Buch ist eine perfekte Mischung aus modernem Krimi und vergangenen Ereignissen, die aber gekonnt miteinander verstrickt sind.

Wer sich für das Thema interessiert und auch gerne historische Romane liest, sollte unbedingt zu `Stainers letzte Geige`greifen.












Freitag, 25. Juli 2014

Kindle Deals der Woche

Guten Morgen, liebe Leser...  Beim Kindle Deal der Woche sind ein paar nette Bücher dabei..
Vor allem dieses... (Einfach drauf klicken, dann gelangt Ihr zur Amazonseite)





Die anderen Bücher findet Ihr   H I E R


Sonntag, 20. Juli 2014

Rezension : `Krähenmädchen` von Erik Axl Sund

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Spannendes Thrillerdebüt !!!










`Krähenmädchen` ist der erste Teil einer Trilogie, in der zur Abwechslung mal nicht nicht die Ermittler im Vordergrund stehen, sondern die psychisch kranke Victoria Bergmann.
 

Mehrere Jungen werden bestialisch gefoltert aufgefunden und die Polizei steht vor einem Rätsel. Anscheinend vermisst niemand die Kinder. 
 Das Buch beginnt direkt spannend und die fast 500 Seiten vergingen wie im Flug. 
Der Leser darf tief in die Abgründe der menschlichen Psyche blicken.
Doch wie tief kann ein Mensch sinken, um einem Kind solche Dinge anzutun?
Von Beginn an gefiel mir, dass die Zahl der mitwirkenden Personen sich in Grenzen hält. Über mehrere Kapitel dürfen wir die Menschen langsam kennenlernen, sodass man sie sich gut merken kann.
Die Polizistin Jeanette ist beauftragt, den Mörder der Jungen zu finden. Bei den Ermittlungen trifft sie auf die Psychologin  Sofia, die, wie sich herausstellt, Patienten in der Praxis hat, die in den Fall verwickelt sind.

Sofia behandelt auch Victoria Bergmann, eine junge Frau, die schon in frühester Kindheit von ihrem Väter missbraucht und gequält wurde.
Doch die Sitzungen setzen ihr mehr zu, als es für eine professionelle Therapeutin gut ist. Sie kann oft zwischen Realität und dem, was sich in ihren Gedanken festsetzt, nicht mehr unterscheiden.
 Das Buch besteht aus mehreren Handlungssträngen, wovon jeweils einer entweder von Sofia, Victoria oder Jeanette handelt, und zusätzlich schaltet die Autorin immer wieder in Victorias Vergangenheit. 
Viele Kapitel enden mit einem Cliffhanger und halten dadurch den Spannungsbogen oben.
Jeanette lernt Sofia während der Ermittlungen von einer anderen Seite kennen und sie kommen sich auch privat näher.
Die Autoren haben eine gesunde Mischung zwischen der Ermittlungsarbeit und Jeanettes Privatleben gefunden. Außerdem erleben wir mit Sofia und Victoria zwei völlig unterschiedliche Frauen, die sich doch in vielerlei Hinsicht so ähnlich sind.
`Krähenmädchen` ist ein spannender, fesselnder Thriller, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Einmal angefangen, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Er ist zwar nicht besonders blutig, aber vielleicht doch nichts für Zartbesaitete.
Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der im nächsten Teil weitergeführt wird. Trotzdem handelt es sich um einen abgeschlossenen Band.
5 Sterne für ein wirklich gruseliges Thrillerdebüt, das ich nur empfehlen kann.

Wer hat gewonnen ??

Guten Morgen, liebe Leser.. Diesmal hat es etwas länger gedauert mit der Auszählung,,, Mir war es einfach zu heiß in den letzten beiden Tagen, da habe ich meine Aktivitäten auf das Nötigste reduziert.
Aber nun ist es soweit!!! Die Gewinner wurden gezogen und fünf Leser dürfen sich auf einen signierten Arno Strobel freuen... Übrigens ist jetzt auch Arnos neue Website online.          
Einfach H I E R klicken, dann seid Ihr schon drauf.
"© HP Merten Fotodesign
Nun spanne ich euch nicht länger auf die Folter...
               Je ein signiertes Buch


                               "Als Edda die Fliege in Feuerland traf"

haben gewonnen :

Lars B.
Lisamarie M.
Melanie R.
Sabine K.
Alexander R.

Natürlich bekommt Ihr noch eine email und dann sollte das Buch schon bald bei euch eintreffen...

Allen anderen danke ich fürs Mitmachen und Arno fürs Bereitstellen der Bücher..
Für diejenigen, die diesmal leer ausgegangen sind... Ich verspreche euch... Bald  gibt es hier wieder ein schönes Gewinnspiel.. :-)

Donnerstag, 17. Juli 2014

Sommerbuch-Empfehlungen






Eine Redakteurin des Online-Magazins  Sheego hat mich vor einiger Zeit gebeten, mein liebstes Sommerbuch vorzustellen. Da fiel mir direkt Regina Gärtner mit " Unter dem Südseemond" ein.. Aber auch die Empfehlungen der anderen Bloggerinnen kann man sich mal ansehen....Guckt doch  HIER   mal rein..

Meine ausführliche Rezension zu meinem Tipp findet Ihr natürlich auch hier auf meinem Blog..Klickt hier

Mittwoch, 9. Juli 2014

Rezension : `Teuflisches Spiel` von Linda Castillo

                                                              
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Wirklich ein teuflisches Spiel !!




Ich habe alle Teile der Reihe über Kate Burkholder und die Amischen gelesen, und auch dieses Buch hatte ich in zwei Tagen durch.

Ein amischer Vater mit drei Kindern hat auf dem Nachhauseweg einen schweren Unfall mit seinem Buggy. Drei Menschen sterben, der Fahrer begeht Fahrerflucht..

Doch je öfter Kate sich mit dem Fall und den Spuren am Tatort beschäftigt, desto mehr ist sie überzeugt, dass es sich nicht um einen Unfall handelt. Es geht hier wahrscheinlich um Mord!

Die Story ist sehr spannend aufgebaut und bis zum Schluss wird der Leser in Atem gehalten.

Das einzige, was mich auch bei den vorigen Bänden ein bisschen genervt hat, ist dieses ewige Hickhack um Kates Verhältnis zu ihrem Freund Tomasetti.

Aber es hält sich diesmal in Grenzen und die Ermittlungsarbeiten stehen wieder im Vordergrund.

Es wird allerdings noch ein zweiter Mordfall aufgedeckt, an dem Kate nicht unbeteiligt ist und der ihr schwer zu schaffen macht. Viele Jahre hat sie die Erinnerung daran verdrängt; kommt nun alles ans Licht ?

Die Welt der Amischen fasziniert mich jedesmal aufs Neue und mit `Teuflisches Spiel` ist Linda Castillo wieder ein fesselnder Thriller gelungen.

Mit Kate Burkholder hat sie eine sympathische Protagonistin geschaffen, über die ich immer wieder gerne lese. Ein spannender Plot, Verwicklungen, die man nicht vorhergesehen hat, gepaart mit einem flüssigen Schreibstil sind eine perfekte Mischung.

Eine ganz klare Kaufempfehlung für dieses Thriller-Lesevergnügen !







Donnerstag, 3. Juli 2014

Arno Strobel Gewinnspiel




Liebe Leser,

als Arno Strobel vor zwei Wochen bei mir im Wohnzimmer zu Gast war, hat er natürlich auch an euch gedacht!!! 
Zur Verlosung überließ er mir 5 Exemplare von

`Als Edda die Fliege in Feuerland traf `.

Ihr wisst sicherlich, dass man Arnos Kurzgeschichten nicht im Geschäft kaufen kann, sondern nur auf  seinen Lesungen.
Daher ist das Buch etwas ganz Besonderes!! 
Natürlich wurden alle Exemplare an dem Abend noch signiert.






Was müsst Ihr tun, um eins der begehrten Bücher zu gewinnen???

Da die Gewinne für meine Leser sind, solltet Ihr entweder hier auf dem Blog Leser sein, oder Follower bei Facebook.

Wie immer gilt; je öfter Ihr das Gewinnspiel verbreitet, desto mehr Gewinnchancen bekommt Ihr.

  Ansonsten schickt mir einfach bis zum
                   17.07.2014  23 Uhr   
eine mail, mit eurem Namen und dem eventuellen Link zu euren Posts an

die_rezensentin@yahoo.de   Betreff: EDDA

Ich bitte euch noch um einen Gefallen. Da bei den letzten Gewinnspielen tlw. Unmengen an mails eingingen, schreibt mir bitte keine persönlichen Mitteilungen hinein. Dann kann ich sie einfach nach Eingang durchzählen und die Links auch.

Wenn Ihr mir etwas Persönliches schreiben möchtet, gerne, aber nicht unter dem Betreff " Edda" :-)

 Falls ihr noch nicht über 18 Jahre alt seid, brauche ich die Einwilligung eurer Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die Auslosung erfolgt über random org. 



Ich wünsche euch `Viel Glück` !!!
Wer es noch nicht gelesen hat; zum Bericht über die Wohnzimmerlesung mit Arno Strobel geht es HIER

Dienstag, 1. Juli 2014

Rezension : `Sommer der Wahrheit` von Nele Löwenberg




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Nele sollte bei Krimis bleiben!!!










 Die sechzehnjährige Sheridan lebt mit ihrer Adoptivfamilie auf einer Farm in Nebraska.

Unter ihrer strengen Mutter hat sie sehr zu leiden. Nichts kann sie ihr recht machen und der Vater ist meistens nicht daheim.

Auf fast 500 Seiten lässt uns Sheridan an ihren Liebesabenteuern teilhaben, die sich sich fast ausschließlich um wesentlich ältere Männer drehen.

Zwischendurch passieren Mord, Vergewaltigungen usw, doch darauf wird nicht tiefer eingegangen. Das steckt die Protagonistin alles mal eben so weg.

Der Titel des Buches soll wohl die Suche nach Sheridans leiblichen Eltern bedeuten, doch auch hier wird nicht wirklich ausgeschöpft, was an Stoff da wäre.

Das erste Drittel des Buches fand ich noch einigermaßen spannend, aber danach wurde es langatmig und uninteressant.

Die Autorin quält uns mit den Sexgeschichten einer Sechzehnjährigen, spannt außerdem viele verschiedene Fäden in alle Richtungen, wovon aber keine richtig verstrickt und zusammengeführt werden.

Die Suche nach der leiblichen Mutter und die daraus zum Vorschein kommende Geschichte aus der Vergangenheit, erinnern mich an einen Groschenroman. Dort gehen auch meist die großen Lieben auseinander, weil irgendwer etwas Falsches erzählt hat und man das ja sofort glaubt und nicht nachfragt.

Die Taunus Krimis von Nele Neuhaus habe ich verschlungen, aber dieses Buch kann man sich sparen..

Als Jugendbuch wäre es evt. noch geeigneter, doch als Roman für Erwachsene würde ich ihn in die Kategorie `ganz seichte Unterhaltung`einstufen.



Ich danke dem Ullstein Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Sonntag, 29. Juni 2014

Letzte Woche.....

Ihr Lieben, in der letzten Woche war es etwas still hier, weil ich kurzfristig nach Holland gefahren bin. Am Montag Abend konnte ich dort das WM Spiel Holland-Chile gucken, das war schon klasse.


Das Wetter war super, Carlos hatte viel Spaß und ich bin auch zum Lesen gekommen. Folgenden Lesestoff hatte ich dabei....


Klickt auf die Titel, dann gelangt Ihr zur Amazonseite

  

Von dem Buch war ich doch ziemlich enttäuscht, die Rezension folgt noch























Der neue Thriller aus der Kate Burkholder-Reihe hat mich wieder total begeistert. Ich habe das Buch in zwei Tagen ausgelesen..










Etwas über die Hälfte habe ich bisher von `Stainers letzte Geige` geschafft. Gefällt mir sehr gut !!

























Und zu guter Letzt....

  Da befinde ich mich allerdings noch im ersten Drittel..














Und dann wird natürlich in der nächsten Woche endlich die versprochene Verlosung für Arno Strobel-Fans stattfinden..